Warum protea und was eine Pflanze mit deiner Führungsarbeit zu tun hat

Veröffentlicht: 25.01.2026

Zuletzt bearbeitet: 18.04.2026

Das Bild zeigt zwei Proteapflanzen an verschiedenen Proteabüschen.

Dieser Beitrag beantwortet eine Frage die mir immer wieder gestellt wird: Warum heißt diese Unternehmung protea und was hat eine südafrikanische Pflanze mit Führung und Organisationsentwicklung zu tun? Die Antwort ist nicht nur eine Entstehungsgeschichte. Sie ist eine Haltung.

Was ist die Proteapflanze?

Die Proteapflanze steht symbolisch vor allem für drei Werte: Mut, Vielfalt und Wandlungskraft bzw. Transformation. Mut, weil sie unter harschen Bedingen gedeiht, Vielfalt, auch Diversität, da es sie in einer Vielzahl von Ausprägungen gibt und Wandlungskraft, da sie zyklisch nach Feuern neu wachsen. An dieser Stelle lässt sich eine symbolische Ähnlichkeit zum Phönix feststellen. Das klingt zunächst nach einem Markenclaim. Aber dahinter steckt eine sehr konkrete Beobachtung aus der Führungsarbeit.

Drei Werte und warum sie keine Zufälle sind

Die Proteapflanze steht symbolisch vor allem für drei Werte: Mut, Vielfalt und Wandlungskraft bzw. Transformation. Mut, weil sie unter harschen Bedingen gedeiht, Vielfalt, auch Diversität, da es sie in einer Vielzahl von Ausprägungen gibt und Wandlungskraft, da sie zyklisch nach Feuern neu wachsen. An dieser Stelle lässt sich eine symbolische Ähnlichkeit zum Phönix feststellen. Das klingt zunächst nach einem Markenclaim. Aber dahinter steckt eine sehr konkrete Beobachtung aus der Führungsarbeit.

Das Bild zeigt eine verbrannte Proteablüte in Nahaufnahme.

Mut, weil Führung in Kleinunternehmen fast immer ohne Blaupause stattfindet

In großen Organisationen gibt es Präzedenzfälle, Prozesse, Abteilungen die Entscheidungen vorbereiten. In Kleinunternehmen triffst du Entscheidungen oft mit unvollständigen Informationen, unter Zeitdruck, ohne jemanden der das schon einmal gemacht hat.

Das verlangt eine bestimmte Haltung: ausprobieren, beim Tun lernen, Kurs halten auch wenn noch nicht alles klar ist. Nicht Mut im heroischen Sinn, sondern Mut als Alltagspraxis. Die Bereitschaft, etwas zu wagen bevor es sich sicher anfühlt. Die Protea öffnet ihre Samenkapseln nicht wenn die Bedingungen ideal sind. Sie öffnet sie durch die Hitze des Feuers.

Vielfalt, weil Teams so bunt geworden sind wie die Gesellschaft selbst

Wer heute in einer deutschen Großstadt ein kleines Unternehmen führt, führt fast immer ein diverses Team. Unterschiedliche Kulturen, Kommunikationsstile und verschiedene Vorstellungen davon was Arbeit und Führung bedeutet und auch ganz konkret: was z.B. ein gutes Meeting auszeichnet. Das ist Führungsalltag.

Und es verlangt etwas das man nicht delegieren kann: die Fähigkeit, zuerst die eigenen Bedürfnisse und Annahmen zu erkennen und dann die der anderen. Nicht um Unterschiede wegzumachen, sondern um sie konstruktiv zu integrieren. Vielfalt nicht als Herausforderung zu managen, sondern als Stärke zu führen.

Die Protea existiert in über 300 Arten. Keine ist „falsch“. Jede ist angepasst an ihren Kontext.

Transformation, weil du gleichzeitig im System arbeitest und am System

Das ist vielleicht die schwierigste der drei Herausforderungen. Denn sie hört nie auf.

Als Führungskraft in einem Kleinunternehmen bist du gleichzeitig operativ tätig und strategisch verantwortlich. Du lieferst und du steuerst. Du löschst Brände und baust die Feuerwehr. Jeden Tag.

Transformation bedeutet hier nicht große Veränderungsprojekte. Es bedeutet die permanente Arbeit am System: Strukturen erneuern, Spielregeln anpassen, loslassen was nicht mehr trägt, und all das während der Arbeitsalltag weiterläuft.

Die Protea hat Strategien entwickelt, trotz der Brände zu keimen, sie regeneriert sich durch das Feuer hindurch.

Was zeichnet Kleinunternehmen aus?

Es bedarf vor allem Mut, sich in Deutschland selbstständig zu machen. Zahlreiche internationale Vergleiche zeigen immer wieder: Deutschland ist nicht Gründer:innen-freundlich, auch wenn die Politik stetig weiter in Deutschland als Gründungsland investiert, sind laut der IHK in 2025 über 50% der Befragten unzufrieden. Darüber hinaus sind folgende Merkmale typisch:

  1. Kleinunternehmen zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit aus. Das liegt an ihren schnellen Entscheidungswegen, flachen Hierarchien und dem Credo „Alltagstauglichkeit“, statt „prozessoptimiert“.
  2. Hohe Spezialisierung, sowohl im Produkt- und Dienstleistungsangebot als auch in der Möglichkeit auf einzelnen Bedarfe von Mitarbeitenden individuell einzugehen. Durch die Personenbezogenheit, sowie einem hohen Grad an Verantwortungs- und Wertebewusstsein, wird auf die vielfältigen Bedarfe von Kund:innen und Mitarbeitenden bewusst eingegangen.
  3. Gleichzeitig sind Kleinunternehmen oft durch eine hohe Auslastung, Ressourcenknappheit sowie eine hohe Abhängigkeit von einzelnen Personen geprägt. Oft fehlen standardisierte Prozesse und Abläufe sowie klare Strukturen, um ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen.

Fragen und Problemstellungen von Kleinunternehmen

Es gibt 3,2 Mio. kleine und mittlere Unternehmen, das sind fast alle Unternehmen in Deutschland (99,3%), gleichzeitig erwirtschaften diese „nur“ 26% vom Gesamtumsatz in Deutschland (Stand: 2023, Quelle). Darüber hinaus arbeiten rund 53% Menschen in kleinen und mittleren Unternehmen (Stand 2023), davon knapp 20% in Kleinunternehmen. Kleinunternehmen sind definiert durch 10-49 Mitarbeitende sowie bis zu 10 Mio. Euro Jahresumsatz.

Die gängigsten Herausforderungen von Kleinunternehmen

  1. (Selbst-)Führung: Viele Unternehmer:innen werden übers Gründen zur Führungskraft und sind häufig überfordert mit der ständigen Arbeit im System und der Anforderung als Unternehmer:in vor allem am System arbeiten zu müssen.
  2. Standardisierte Prozesse und Strukturen, die ein nachhaltiges Wachsen und Skalieren ermöglichen. Dazu gehören auch die Themen: strukturierte Mitarbeitenden Gewinnung, Onboarding und Mitarbeitendenentwicklung sowie konsistente Organisationsentwicklungsprozesse.
  3. Budgetknappheit ist ein zentrales Thema bei Kleinunternehmen. Im Laufenden Tagesgeschäft, effiziente Arbeitsprozesse zu bauen und z.B. auch Künstliche Intelligenz effektiv einzusetzen, ist schwer, wenn es zu hohen personellen Dauerauslastungen kommt.
  4. Fachkräfte finden: Fachkräfte sind teuer, haben hohe Anforderungen und es ist eine reale Herausforderung überhaupt sichtbar für Bewerber:innen als Kleinunternehmen zu sein, zudem gibt es schlicht einen Fachkräftemangel.

Der Kern von protea

Diese vier Herausforderungen, Führung ohne Vorbereitung, fehlende Strukturen, Ressourcenknappheit, der Kampf um Fachkräfte, sind kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. Sie sind der Normalzustand für Kleinunternehmen.

Und sie verlangen genau die drei Qualitäten, für die die Proteapflanze steht.

Mut, weil du täglich Entscheidungen triffst bevor alles klar ist. Vielfalt, weil dein Team und deine Kund:innen vielfältiger sind als jede Stellenbeschreibung antizipieren kann. Transformation, weil du gleichzeitig lieferst und baust, und das nie aufhört.

protea wurde gegründet weil ich glaube, dass diese drei Qualitäten entwickelbar sind. Nicht durch Rezepte oder Patentlösungen, sondern durch Begleitung die beim wirklichen Problem ansetzt.

Maßgeschneidert, weil Kleinunternehmen keine verkleinerten Konzerne sind. Auf Augenhöhe, weil Führung Verantwortung bedeutet, nicht Status. Und mit der Überzeugung, dass ethisches Unternehmertum und wirtschaftliche Wirksamkeit sich nicht ausschließen.

Das ist das Warum hinter protea.

Wenn du dich in diesen drei Herausforderungen erkennst: Mut, Vielfalt, Transformation und gerne einmal konkret schauen möchtest, wo bei dir gerade der Schuh drückt: Der Klarheits-Check ist dafür gemacht.

Mit über zehn Jahren Erfahrung in Führung und in der Begleitung von Teams und Organisationen, weiß ich um die zentrale Rolle von Führung für erfolgreiche Organisationen. Mein Fazit: Gute Führung zeichnet sich durch  strategische, fachliche sowie coachende Kompetenzen aus und erfordert vor allem ein Growth Mindset, eine Haltung die Entwicklung einlädt und ermöglicht. Mit protea steht euch ein Netzwerk erfahrener Expert:innen zur Seite, das fundiertes Wissen im Bereich Führungskräfte-Coaching mit praxisnahen Methoden zur direkten Umsetzung verbindet.

Mona Nielen

Führungskräfte-Coaching

Inhaltsverzeichnis

Dieser Beitrag beantwortet eine Frage die mir immer wieder gestellt wird: Warum heißt diese Unternehmung protea und was hat eine südafrikanische Pflanze mit Führung und Organisationsentwicklung zu tun? Die Antwort ist nicht nur eine Entstehungsgeschichte. Sie ist eine Haltung.

Was ist die Proteapflanze?

Die Proteapflanze steht symbolisch vor allem für drei Werte: Mut, Vielfalt und Wandlungskraft bzw. Transformation. Mut, weil sie unter harschen Bedingen gedeiht, Vielfalt, auch Diversität, da es sie in einer Vielzahl von Ausprägungen gibt und Wandlungskraft, da sie zyklisch nach Feuern neu wachsen. An dieser Stelle lässt sich eine symbolische Ähnlichkeit zum Phönix feststellen. Das klingt zunächst nach einem Markenclaim. Aber dahinter steckt eine sehr konkrete Beobachtung aus der Führungsarbeit.

Drei Werte und warum sie keine Zufälle sind

Die Proteapflanze steht symbolisch vor allem für drei Werte: Mut, Vielfalt und Wandlungskraft bzw. Transformation. Mut, weil sie unter harschen Bedingen gedeiht, Vielfalt, auch Diversität, da es sie in einer Vielzahl von Ausprägungen gibt und Wandlungskraft, da sie zyklisch nach Feuern neu wachsen. An dieser Stelle lässt sich eine symbolische Ähnlichkeit zum Phönix feststellen. Das klingt zunächst nach einem Markenclaim. Aber dahinter steckt eine sehr konkrete Beobachtung aus der Führungsarbeit.

Das Bild zeigt eine verbrannte Proteablüte in Nahaufnahme.

Mut, weil Führung in Kleinunternehmen fast immer ohne Blaupause stattfindet

In großen Organisationen gibt es Präzedenzfälle, Prozesse, Abteilungen die Entscheidungen vorbereiten. In Kleinunternehmen triffst du Entscheidungen oft mit unvollständigen Informationen, unter Zeitdruck, ohne jemanden der das schon einmal gemacht hat.

Das verlangt eine bestimmte Haltung: ausprobieren, beim Tun lernen, Kurs halten auch wenn noch nicht alles klar ist. Nicht Mut im heroischen Sinn, sondern Mut als Alltagspraxis. Die Bereitschaft, etwas zu wagen bevor es sich sicher anfühlt. Die Protea öffnet ihre Samenkapseln nicht wenn die Bedingungen ideal sind. Sie öffnet sie durch die Hitze des Feuers.

Vielfalt, weil Teams so bunt geworden sind wie die Gesellschaft selbst

Wer heute in einer deutschen Großstadt ein kleines Unternehmen führt, führt fast immer ein diverses Team. Unterschiedliche Kulturen, Kommunikationsstile und verschiedene Vorstellungen davon was Arbeit und Führung bedeutet und auch ganz konkret: was z.B. ein gutes Meeting auszeichnet. Das ist Führungsalltag.

Und es verlangt etwas das man nicht delegieren kann: die Fähigkeit, zuerst die eigenen Bedürfnisse und Annahmen zu erkennen und dann die der anderen. Nicht um Unterschiede wegzumachen, sondern um sie konstruktiv zu integrieren. Vielfalt nicht als Herausforderung zu managen, sondern als Stärke zu führen.

Die Protea existiert in über 300 Arten. Keine ist „falsch“. Jede ist angepasst an ihren Kontext.

Transformation, weil du gleichzeitig im System arbeitest und am System

Das ist vielleicht die schwierigste der drei Herausforderungen. Denn sie hört nie auf.

Als Führungskraft in einem Kleinunternehmen bist du gleichzeitig operativ tätig und strategisch verantwortlich. Du lieferst und du steuerst. Du löschst Brände und baust die Feuerwehr. Jeden Tag.

Transformation bedeutet hier nicht große Veränderungsprojekte. Es bedeutet die permanente Arbeit am System: Strukturen erneuern, Spielregeln anpassen, loslassen was nicht mehr trägt, und all das während der Arbeitsalltag weiterläuft.

Die Protea hat Strategien entwickelt, trotz der Brände zu keimen, sie regeneriert sich durch das Feuer hindurch.

Was zeichnet Kleinunternehmen aus?

Es bedarf vor allem Mut, sich in Deutschland selbstständig zu machen. Zahlreiche internationale Vergleiche zeigen immer wieder: Deutschland ist nicht Gründer:innen-freundlich, auch wenn die Politik stetig weiter in Deutschland als Gründungsland investiert, sind laut der IHK in 2025 über 50% der Befragten unzufrieden. Darüber hinaus sind folgende Merkmale typisch:

  1. Kleinunternehmen zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit aus. Das liegt an ihren schnellen Entscheidungswegen, flachen Hierarchien und dem Credo „Alltagstauglichkeit“, statt „prozessoptimiert“.
  2. Hohe Spezialisierung, sowohl im Produkt- und Dienstleistungsangebot als auch in der Möglichkeit auf einzelnen Bedarfe von Mitarbeitenden individuell einzugehen. Durch die Personenbezogenheit, sowie einem hohen Grad an Verantwortungs- und Wertebewusstsein, wird auf die vielfältigen Bedarfe von Kund:innen und Mitarbeitenden bewusst eingegangen.
  3. Gleichzeitig sind Kleinunternehmen oft durch eine hohe Auslastung, Ressourcenknappheit sowie eine hohe Abhängigkeit von einzelnen Personen geprägt. Oft fehlen standardisierte Prozesse und Abläufe sowie klare Strukturen, um ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen.

Fragen und Problemstellungen von Kleinunternehmen

Es gibt 3,2 Mio. kleine und mittlere Unternehmen, das sind fast alle Unternehmen in Deutschland (99,3%), gleichzeitig erwirtschaften diese „nur“ 26% vom Gesamtumsatz in Deutschland (Stand: 2023, Quelle). Darüber hinaus arbeiten rund 53% Menschen in kleinen und mittleren Unternehmen (Stand 2023), davon knapp 20% in Kleinunternehmen. Kleinunternehmen sind definiert durch 10-49 Mitarbeitende sowie bis zu 10 Mio. Euro Jahresumsatz.

Die gängigsten Herausforderungen von Kleinunternehmen

  1. (Selbst-)Führung: Viele Unternehmer:innen werden übers Gründen zur Führungskraft und sind häufig überfordert mit der ständigen Arbeit im System und der Anforderung als Unternehmer:in vor allem am System arbeiten zu müssen.
  2. Standardisierte Prozesse und Strukturen, die ein nachhaltiges Wachsen und Skalieren ermöglichen. Dazu gehören auch die Themen: strukturierte Mitarbeitenden Gewinnung, Onboarding und Mitarbeitendenentwicklung sowie konsistente Organisationsentwicklungsprozesse.
  3. Budgetknappheit ist ein zentrales Thema bei Kleinunternehmen. Im Laufenden Tagesgeschäft, effiziente Arbeitsprozesse zu bauen und z.B. auch Künstliche Intelligenz effektiv einzusetzen, ist schwer, wenn es zu hohen personellen Dauerauslastungen kommt.
  4. Fachkräfte finden: Fachkräfte sind teuer, haben hohe Anforderungen und es ist eine reale Herausforderung überhaupt sichtbar für Bewerber:innen als Kleinunternehmen zu sein, zudem gibt es schlicht einen Fachkräftemangel.

Der Kern von protea

Diese vier Herausforderungen, Führung ohne Vorbereitung, fehlende Strukturen, Ressourcenknappheit, der Kampf um Fachkräfte, sind kein Zeichen, dass etwas falsch läuft. Sie sind der Normalzustand für Kleinunternehmen.

Und sie verlangen genau die drei Qualitäten, für die die Proteapflanze steht.

Mut, weil du täglich Entscheidungen triffst bevor alles klar ist. Vielfalt, weil dein Team und deine Kund:innen vielfältiger sind als jede Stellenbeschreibung antizipieren kann. Transformation, weil du gleichzeitig lieferst und baust, und das nie aufhört.

protea wurde gegründet weil ich glaube, dass diese drei Qualitäten entwickelbar sind. Nicht durch Rezepte oder Patentlösungen, sondern durch Begleitung die beim wirklichen Problem ansetzt.

Maßgeschneidert, weil Kleinunternehmen keine verkleinerten Konzerne sind. Auf Augenhöhe, weil Führung Verantwortung bedeutet, nicht Status. Und mit der Überzeugung, dass ethisches Unternehmertum und wirtschaftliche Wirksamkeit sich nicht ausschließen.

Das ist das Warum hinter protea.

Wenn du dich in diesen drei Herausforderungen erkennst: Mut, Vielfalt, Transformation und gerne einmal konkret schauen möchtest, wo bei dir gerade der Schuh drückt: Der Klarheits-Check ist dafür gemacht.

Mit über zehn Jahren Erfahrung in Führung und in der Begleitung von Teams und Organisationen, weiß ich um die zentrale Rolle von Führung für erfolgreiche Organisationen. Mein Fazit: Gute Führung zeichnet sich durch  strategische, fachliche sowie coachende Kompetenzen aus und erfordert vor allem ein Growth Mindset, eine Haltung die Entwicklung einlädt und ermöglicht. Mit protea steht euch ein Netzwerk erfahrener Expert:innen zur Seite, das fundiertes Wissen im Bereich Führungskräfte-Coaching mit praxisnahen Methoden zur direkten Umsetzung verbindet.

Mona Nielen

Führungskräfte-Coaching

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